Rohes Getreide - aufgepasst!

GetreideIm Kampf um günstiges Pferdfutter sollte der Pferdehalter auf die Verarbeitung des Getreides achten

Pferde sind selektive Faserfresser, das heißt, sie legen lange Strecken zurück und suchen Gräser und Kräuter, die Ihnen schmecken. Dazu brauchen sie den ganzen Tag. Seit Pferde als Arbeits- und Reittiere domestiziert sind, haben sie weniger Zeit, Gras zu fressen. Die fehlende Energie wird traditionell mit Getreide ausgeglichen.

Während Hafer eine sehr leicht verdauliche Stärkestruktur aufweist, müssen Gerste, Mais, Weizen oder Dinkel auf alle Fälle mehr als gequetscht, sondern aufgeschlossen dem Pferd verfüttert werden.

Was heißt aber aufgeschlossen?

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Verkanntes Risiko - Bornavirus

Früher galt die Diagnose Borna als unwiderrufliches Todesurteil. Forschungsarbeiten an der Freien Universität in Berlin und am Robert-Koch-Institut haben nun ergeben, dass von 100 Pferden in Deutschland 60 das Bornavirus in sich tragen und 16% der Infizierten unter Symptomen leiden, die durch das Virus mit verursacht werden.

Apathie, Ängstlichkeit, Fressunlust, Schwindel, Gangunsicherheit und Kopfschlagen (Headshaking) gehören zu den Symptomen, die auftreten können, wenn Pferde mit dem Borna-Virus infiziert sind.

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